Ich habe vor kurzen die Frage gestellt, was man machen kann, um zu verhindern, dass WordPress den HTML-Code ändert.
Für mich habe ich jetzt einen gangbaren Weg gefunden:
Ich schreibe die Artikel zunächst im Design-Editor und verlinke bei Bedarf (vor allem die internen Links), dann wechsel ich in den HTML-Modus und nehme dort meine Änderungen und Einfügungen vor. Diese Version wird gespeichert und ich wechsele für diesen Artikel nicht mehr in den Designeditor zurück. Das ist wichtig.
Was aber tun, wenn ich einen solchen Artikel noch einmal ändern muss?
WordPress merkt sich, die zuletzt genutzte Editor-Variante. Wer häufig am Code herumspielt, sollte am besten alle Artikel nur im HTML-Modus speichern – somit wird dieser auch bei neuen Artikeln oder beim Ändern wieder aktiviert. Das schützt auch vor versehentlichem Umformatieren.
Die andere Methode ist – wenn man nicht immer im HTML-Modus speichert und somit der Designeditor geöffnet würde – zunächst einen anderen Artikel aufzurufen, hier in den HTML-Editor zu wechseln, um dann den eigentlichen Artikel in ebendiesem aufrufen zu können.
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