Als freischaffender Programmierer ist es eine der täglichen Aufgaben, sich um neue Aufträge zu kümmern. Das ist soweit nichts überraschendes und da unterscheide ich mich wohl auch wenig von anderen Selbstständigen.
Das schöne an meinem Job ist, dass ich weltweit tätig sein kann (ein Argument, dass Internet- und Info-Marketer ja auch gerne nutzen) und dies sogar in doppeltem Sinne. Denn nicht nur ich kann theoretisch sein auf der Welt, sondern auch mein Auftraggeber.
Jobportale gibt es zu Hauf, jetzt bin ich aber auf auf einen australischen Anbieter gestoßen, der mich begeistert hat. U.a. deshalb habe ich einen kleinen Artikel zum Thema Outsourcing verfasst, was den Nebeneffekt hatte, dass ich mein aktives Englisch auch mal wieder bemüht habe, da der Artikel ebenso wie das Portal auf Englisch ist.
Es handelt sich dabei um freelancer.com. Sie sagen von sich selbst, dass sie der weltweit größte Freelancer-Markt sind.
freelancer.com ist auf verschiedene Art und weise interessant. Auf der einen Seite für Leute wie mich, die immer auf der Suche nach Aufträgen sind:
Die andere Art Freelancer.com zu nutzen ist die, über die ich auch meinen Artikel Schrieb: das Outsourcing.
In über 400 Kategorien kann man nach Hilfe suchen – von Programmieren über übersetzen, von Logos oder Webdesign bis hin zu Musik- und Video-Produktion – es gibt schier keine Grenzen.
Das Einstellen von Aufträgen ist kostenlos. Gebühren fallen erst an, wenn man sich für einen Bewerbere entscheidet. Freelancer.com untestützt auch weiterhin, indem sie als Treuhand-Stelle fungieren und (Teil-)Zahlungen verwalten.
Abschließend ist Freelancer.com auch noch einfach als Affiliate-Produkt zu nutzen – dies nur zur Vollständigkeit erwähnt.
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