Bestseller, Autor werden, Kindle

Der Begriff “Bestseller” ist nicht zuletzt wegen des Launches von Ulrich Eckert für seinen BestsellerClub in aller Munde. Jetzt wo der Launch vorbei ist und die Pforten (vorerst) geschlossen sind, möchte ich ein paar Gedanken zu Bestsellern loswerden oder vielmehr zum Thema “Autor werden“.
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Schutz von WordPress-Plugins

Ich habe mich zuletzt mit dem Thema beschäftigt, wie man WordPress-Plugins vor Kopieren schützen kann. Hintergrund ist, dass ich vor habe, das eine oder andere Plugin zu erstellen (ich bin nun mal Entwickler/Program­mierer), die ich auch teilweise verkaufen möchte (so wie es z.b. auch bei OptimizePress der Fall ist).

Hierbei möchte ich natürlich vermeiden, dass es möglich ist, das Plugin einfach zu kopieren und zu nutzen, ohne dass es gekauft – sprich bezahlt wird.

Naheliegend ist natürlich, dass man das per LicenseKey bewerkstelligt. Dieser muss in der Installation eingegeben werden, wird extern überprüft und je nach Ergebnis der Überprüfung wird das Plugin ausgeführt oder es wird ein Hinweis ausgegeben, das die Lizenzierung noch stattfinden muss.

So weit so gut – so üblich, denn genau so wird es auch bei OptimizePress gemacht.

Aber: (natürlich kommt ein aber, denn sonst wäre dieser Artikel doch reichlich unnötig)

Ist das wirklich ein Schutz? Nein, denn wenn man in den Code des Plugins guckt, muss man ja nur die Funktion ausfindig machen, die diese Überprüfung vornimmt und dort das Aussteigen bei nicht erfolgreicher Überprüfung (oder besser die Überprüfung selbst) ausschalten:
Code Beispiel LicenseKey-Abfrage ausschalten

Ich sage nicht wo diese Funktion zu finden ist und habe auch ihren Namen unleserlich gemacht, da dies hier ja keine Anleitung zur Umgehung sein soll (wer die Stelle finden will, findet sie auch so – abgesehen davon, ist das auch nicht die einzige Stelle, wo etwas gemacht werden müsste).

In einer Facebook-Gruppe, wo ich das Thema einmal andiskutiert habe, machte mich Sebastian Czypionka auf licenseguardsoft.com aufmerksam. Aber dort wird soweit ich das beurteilen kann das gleiche System verwendet (mit dem Vorteil, dass Lizenz-Schlüssel-Erstellung automatisiert erfolgen kann und mit ClickBank & co. im Verkaufsprozess integrierbar ist).

Eine andere Variante (bzw. ein zusätzlicher Schutz) wäre es, wenn man den PHP-Source-Code verschlüsselt. Dies führt dazu, dass man im Code keine Änderungen vornehmen kann und somit solche Eingriffe wie zuvor beschrieben vermeidet.

Aber es ergeben sich andere Probleme. Damit der verschlüsselte Code läuft, müssen Bibliotheken mit installiert werden, die auch noch unterschiedlich je nach Server-Betriebssystem sind. Da bedeutet also mehr Aufwand für den Support, weil “einfach Hochladen und aktivieren” funktioniert da dann evtl. nicht.

Außerdem wird das Plugin dann auch nicht über WordPress selbst angeboten – was dann auch eine deutlich niedrigere Reichweite bedeutet, da es aber verkauft werden soll vermutlich verschmerzbar ist…

Eine weitere Möglichkeit wäre es, dass wichtige Funktionen ausgelagert sind und nicht innerhalb des Plugins abgearbeitet werden. Hier hat man aber wieder ähnliche Problem wie auch beim Lizenz-Schlüssel – man kann die Kommunikation (für die sich das Plugin berechtigen müsste) manipulieren. Außerdem muss dann der Server, auf den die Anfragen bearbeitet werden groß genug und permanent verfügbar sein – und das dauerhaft, auch wenn man das Plugin selbst gar nicht mehr anbieten möchte…

Fazit:

Die perfekte Lösug habe ich noch nicht gefunden, tendiere aber aktuell zur LizenseKey-Variante ggf. mit zusätzlicher PHP-Code-Verschlüsselung. Mal gucken.

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ein Jahr Lieferanten liefern…

Geburtstage sind doch immer ein schöner Anlass nicht nur für Partys sondern auch für einen Rückblick. Und ein erster Geburtstag ist da doch auch ein guter Zeitpunkt für ein erstes Resümee…

Das gilt auch für Projekte und Webebseiten und das Portal lieferanten.de feierte gerade seinen ersten Geburtstag. Es ist schon erstaunlich, wie sich lieferanten.de (weisse-magie.biz berichtete von den Anfängen) in diesem einen Jahr entwickelt hat.

Optisch wird dies u.a. in der Ergebnisliste bei suchen oder der neuen Anfragebox deutlich.


Auch ein Gütesiegel “geprüfter Lieferant” wurde eingeführt.

Aber auch die Entwicklung der Nutzerzahlen und der Lieferanten in der Datenbank nahm eine Rasante Entwicklung, mit der es aber noch lange nicht zu Ende ist. Sowohl Einkäufer als auch Lieferanten dürfen sich auf auf neue Funktionen und Tools freuen, die die Arbeit mit der Onlinedatenbank noch mehr vereinfachen werden.

Wer im Handel tätig ist und lieferanten.de noch nicht kennt, sollte sich die Webseite unbedingt einmal angucken und den Leistungsumfang des Portals kennen lernen. Es lohnt sich!

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Nischenwebseite kaufen statt erstellen

Beim Thema “Geld verdienen im Internet” kommt man um das Thema Nischenwebseite nicht herum. Dies selbst zu machen, ist mit viel Arbeit verbunden – begonnen mit dem dem Finden der Nische. Und wenn dann auch noch das eigene Produkt hinzukommt…

Es gibt aber auch die Möglichkeit, die Nischenwebseite und das Produkt zu kaufen. Eine solche Gelegenheit kann viel Arbeit ersparen und so schneller zum Ziel führen – vor allem, wenn man noch wenig oder keine Erfahrung auf dem Gebiet hat.

Hier eine aktuelle eBay-Auktion, die die Gelegenheit bietet, eine interessante Nischenwebseite zu erwerben.

Viel Glück beim Bieten!

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Erfolg verlangt Kreativität und Konsequenz

Wer sich auf den Weg macht, ein eigenes Geschäft aufzubauen, der hat zunächst vielleicht einmal eine Idee. Bei so manchem Möchtegern-Geschäftsgründer Endet das Projekt an dieser Stelle dann aber auch schon, denn mit der Idee ist allenfalls ein Grundstein gelegt.

Das erste was dann folgen muss ist Handeln. Die Geschäftsidee muss geprüft werden, der Markt muss sondiert werden und viele weitere Dinge mehr. Wichtig ist aber die Aktivität und die Zielgerichtetheit – und man sollte auf jeden Fall meiden sich von Zweiflern zu sehr beeinflussen zu lassen – aber das soll hier jetzt nicht das Thema sein.

Der Weg zur optimalen Geschäftsidee: Kreativität und Konsequenz sind gefragtDie besten Ideen liegen oft direkt vor einem. Kenntnisse auf einem Gebiet, Hobbys, Erfahrungen – mit vielen Dingen, die für einen selbst selbstverständlich sind, kann man anderen helfen – eine hervorragende Basis für ein Geschäft…

Häufig ist dann einfach ein wenig Phantasie gefragt, Kreativität.

Bei der Entwicklung der Idee ist auch die Beurteilung des Marktes ein entscheidendes Element der Planung. Orientiert man sich auf einen Massenmarkt oder wählt man sich eine kleine Nische. So oder so: eine grundlegende Marktanalyse ist zwingend notwendig.

Weiterhin ist es erforderlich, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen. Denn letztlich ist es nicht entscheidend wie toll man selbst dein Produkt (oder die Dienstleistung, die Information – eben seine Geschäftsidee) findet. Entscheidend ist, was der Verbraucher darüber denkt. Hat er Interesse? Hat er einen Bedarf? Ist er bereit, Geld dafür auszugeben?

Andererseits gilt auch hier: mit Kreativität lässt sich auch ein Bedarf erschaffen…

Die andere Komponente, die notwendig ist, über eine Idee den Weg zu einer optimalen Geschäftsidee zu beschreiten, ist die Konsequenz.

Lassen Sie sich nicht von ihrem Weg abbringen. Lassen sie sich von eventuell auftretenden anfänglichen Misserfolgen nicht madig machen. Gehen Sie Ihren Weg konsequent und beständig weiter – bis zum Ziel.

Und wenn Sie mal nicht weiter wissen, holen Sie sich Rat und Inspiration:

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