Gordon Kuckluck verkauft geldschritte.de

Ich habe heute Morgen eine eMail im Posteingang entdeckt, die mich ein wenig überrascht hat. Sie kam von Gordon Kuckluck und lautet kurz und bündig:

Vielleicht hast Du es schon über die sozialen Netzwerke mitbekommen?

GeldSchritte.de steht zum Verkauf!

Ich möchte mich aus persönlichen Gründen von GeldSchritte trennen und auch, weil ich mich – ganz offen gesagt – wirtschaftlich lukrativeren Projekten zuwenden möchte.

Vielen Dank für Deine Treue an dieser Stelle schonmal :)
In Zukunft wirst Du eventuell über diesen Weg noch das Eine oder Andere von mir hören ;)

Viele liebe Grüße und wer mag kann natürlich fleißig mitbieten ;)
Gordon

Wer also Interesse an diesem Projekt hat, der sollte unbedingt die Verkaufsseite von geldschritte.de aufrufen und bei der Auktion mitbieten.

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Onlinehändler ohne Kapital und Lager

In den Zeiten vor dem Boom im eCommerce gab es auch schon für einige Händler das Problem, dass sie zwar ein Geschäft aufbauen und unterhalten wollten, aber hierfür nicht das nötige Kleingeld hatten. Hier war die Lösung der Kommissionskauf.

Hierbei erhielt der Händler die Ware und musste sie erst bezahlen, wenn er sie an den Kunden verkauft hatte.

Dieses Prinzip hält nun auch Einzug in den Onlinehandel im so genannten DropShipping.

DropShipping - Logo weiß

Beim DropShipping geht das Kommissions-System aber noch einen Schritt weiter, denn Sie müssen als Händler nicht einmal die Waren auf Lager nehmen und selbst versenden.

DropShipping-RatgeberVielmehr bieten Sie Waren von Großhändlern in Ihrem Shop (oder bei amazon oder eBay oder wo immer Sie wollen an. Wenn ein Kunde bei Ihnen gekauft und das Produkt bezahlt hat, wird der Versand von Großhändler direkt an den Kunden durchgeführt. Sie sind also mehr oder weniger nur als Vermittler der Produkte tätig – ähnlich einem Affiliate.

Das Online-Portal DropShipping.de hat sich dieser Thematik angenommen und und bietet u.a. den kostenlosen Ratgeber “DropShipping – Das große Geheimnis im Onlinehandel” zum Download an. In diesem eBook erfahren Sie alle wichtigen Informationen zum Thema: welche Vorteile, welche Risiken, Tipps zur Vermeidung von Anfängerfehlern und vor allem die Wahl der richtigen Anbieter.

Wer nach dieser Lektüre richtig einsteigen will, hat die Möglichkeit über das Portal auf eine prall gefüllte und stets aktuelle Datenbank mit Lieferanten und Produkten zugreifen – aktuell 125 Hersteller, Großhändler und Importeure mit mehr als 370.000 Produkten als praktisch jedem Konsumbereich.

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Import – gut für Verkaufspreis und Gewinn

Heutzutage ist der Verkaufspreis durch Internet und Preissuchmaschinen mehr denn je Erfolgskriterium – vor allem für Internethändler. Doch lässt sich der Preis, den man dem Kunden abverlangt nicht ohne weiteres reduzieren, denn der Händler ist schließlich von seinen Einkaufspreisen abhängig und muss vom Deckungsbeitrag auch mindestens seine Kosten decken (was dem Deckungsbeitrag ja seinen Namen gibt)… Und wenn hier kein Gewinn übrig bleibt, dann ist ein dauerhafter Geschäftsbetrieb nicht möglich.

Um so erstaunter ist so mancher Online-Händler dann, wenn er die Preise der Konkurrenz betrachte und stellt sich die Frage: wie machen die das?

Die Antwort wird in vielen Fällen sein: durch Direktimport aus Fernost – hier allen voran China. Aber das schreckt viele zunächst einmal ab.

Eine Hilfe bietet das Magazin Interntehandel ins einer neusten Ausgabe Nr. 97 (11/2011)  mit der Titelstory “Import: Anleitung zum Produkteinkauf in China”.

In einer fünf Schritte Anleitung wird auf alle wichtigen Komponente für den eigenen Import aus dem Reich der Mitte eingegangen – von der Vorbereitung und Produktrecherche über Zollformalitäten (hier wird sehr ausführlich beschrieben und erklärt, worauf zu achten ist), über die Planung eines Messe-Besuchs in China (inkl. Fragen wie Visums-Formalitäten aber auch mit Tipps und Tricks zum Umgang mit den Ausstellern) bis hin zum Aufenthalt in China für die Messe und der Messenachbearbeitung nebst der ersten Bestellung.

Und auch bei dieser Bestellung gibt es noch einiges zu beachten – Kalkulation, Rechte, … Natürlich wird auch hier im Artikel auf alles Wesentliche eingegangen.


Weitere Themen der Ausgabe sind (passend zum Import)

  • praxisorientierte Strategien für den Verkauf von Produkten in den sozialen Netzen
    (denn Internethandel hört nicht bei eBay auf)
  • steigende Zahl von Mehrfach- und Vielbesteller im E-Commerce
  • TV-Werbung von Online-Händlern
  • Tipps für das Weihnachtsgeschäft
  • Online-Weinhandel Vigno
  • Informationen zum neuen Umsatzsteuergesetz und der Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung
  • sowie ein Blick auf das Amazon Fulfillment Angebot: Lager und Versand Outsourcing

Alles in Allem wieder eine hoch interessante Ausgabe, die Online-Händlern (und denen, die es werden wollen) umfassend Hilfe an die Hand gibt.

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ein Video erstellen…

Früher hieß es “ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte” und dies gilt zwar auch heute noch, doch ist die nur ein Bruchteil des Möglichen. Denn noch viel mehr sagt ein Video (neben “viele Bilder” hat ein Video ja auch noch Ton).

Nun auch einmal hingesetzt und mein erstes Video hergestellt (nicht zum Thema Internetmarketing, das sollen mal die anderen machen), aber ich dachte mir, dass ich hier vielleicht einfach einmal der Prozess beschreibe, wie ich vorgegangen bin.

Damit klar ist, worüber ich rede, hier zunächst einmal das Video:

Und nun das Vorgehen:

Als erstes habe ich mir Gedanken zum Text gemacht und diesen grob skizziert – und das ganz klassisch mit Stift und Papier.

Als nächstes habe ich dann PowerPoint geöffnet und das Layout der Folien gestaltet. Hintergrund und Trennlinien stammen aus einem Marketing-Grafikpaket, das ich genau für solche Zwecke gekauft habe.

Dann habe ich die einzelnen Seiten getextet. Das geschah in mehreren Durchgängen, so dass die Texte immer mehr verfeinert wurden.

Dann habe ich mich auf die Suche nach passenden Grafiken gemacht. Hier habe ich dann auf fotolia zurückgegriffen (und dabei meinen Tipp zum Sparen beachtet!)

Folgerichtig war der nächste Schritt, die Grafiken auf den Seiten einzubauen.

Als nächstes kam dann das Festlegen der Animationen auf den Seiten (für den Folienwechsel habe ich ein und dieselbe Transformation für alle Folien benutzt). Hier habe ich dann zunächst nur die Reihenfolge festgelegt (auch beim Einblenden der Schrift galt wie für den Folienwechsel: überall gleich) und per Klick eingestellt.


Animations-Verzögerung einstellen

Dann kam der schwierigste Teil für mich, das Sprechen des Textes, weil ich darin gar nicht geübt und auch kein Redner bin. Mein vorgehen war, Seite für Seite aufzunehmen (ohne Animation). Als Programm zur Aufnahme nutze ich das kostenlose Programm Audacity und speicherte die Dateien als MP3-Dateien zunächst ab.

Als das erledigt war, habe ich die Animationen zeitlich dem gesprochenen Text angepasst (also das per Klick in automatisch geändert. Hierbei habe ich alle Animationen “gleichzeitig” gestartet und ihnen das Offset zugeordnet, welches ich aus der Timline von Audacity abgelesen habe.

Als alle Folien fertig waren, habe ich die Präsentation mit Camtasia aufgenommen und hatte das Problem, dass der Folienwechsel immer direkt am Ende der letzten Animation erfolgte weil ich fehlinterpretierte, dass “Nächste Folie automatisch nach …” sich nicht auf die Zeitspanne nach dem Ende der Animation bezog sondern auf den Beginn der Folie. Also: richtige Zeiten einstellen, erneut aufnehmen und Camtasia Studio öffen.

Da habe ich dann die MP3-Dateien eingefügt und noch eine Hintergrundmusik, die ich kostenlos von JewelBeat heruntergeladen hatte, wo es neben kostenloser Musik und Soundeffekten auch günstige kostenpflichtige Stücke gibt.

Dan das ganze als MP4 abgespeichert und bei youtube und bei facebook hochgeladen.

Und jetzt freue ich mich auf die Resonanz und bereite schon das nächste Video vor – hat nämlich auch noch richtig Spaß gemacht :D

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Partnerprogramme und die Cookies…

Wer im Affiliat-Marketing tätig ist, ist von Cookies abhängig. Aber auch wer ein eigenes Partnerprogramm hat, muss sich Gedanken über dieses Thema machen.

Grundsätzlich gibt es zwei Modelle.

Im ersten, bekommt der Partner die Provision, der als erstere einen potentiellen Kunden vermittelt hat, im zweiten Modell derjenige, der als letztes diesen Kunden vor dem Kauf auf die Seite schickte.

Welche Problematik hieraus entstehen kann beschriebt Dirk Henningsen in seinem Blog-Artikel “Vorsicht vor der Cookie-Falle bei Shareit!“.

Beider Modelle haben ihre Befürworter und Ihre Gegner – für beide Seiten kann man plausible Argumente finden.

Aber ich bin mal wieder einer anderen Meinung als beide Seiten, denn ich glaube fest daran, dass die Welt nicht nur schwarz oder weiß ist, sondern es gibt auch Schattierungen in grau. Ein faires Partnerprogramm sollte meiner Meinung nach alle Weiterleitungen auf die Produktseite speichern und im Verkaufsfall die Provision aufteilen. hierbei sollte auch die Häufigkeit Berücksichtigung finden.

Der letzte Vermittler bekäme bei mir 50% der Provision, alle anderen die anderen 50% nach Sendehäufigkeit.

Das fände ich fairer.

Warum dem letzten mehr? Weil es “der wirklichen Welt” entspricht. Wenn ich MediaMarkt-Werbung gucke und dann bei Saturn kaufe, … Ich denke das Prinzip ist klar ;)

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